Albert Höfer
Lebenslauf / Anmerkungen
Geboren am 1. August 1932 in Lamprechtshausen, Priesterweihe am 5. Juli 1959 in Graz; 1959 – 1961 Kaplan in Feldkirchen und Religionslehrer an der VS und HS Feldkirchen und Puntigam,1961 – 1964 Assistent am Katechetischen Institut und Hochschulseelsorger in Graz sowie Religionslehrer an der Privatmittelschule Lehrerinnen Bildungsanstalt, 1964 – 1966 Beurlaubung für das Habilitationsstudium, 1966 Ernennung zum Univ.-Doz. für Religionspädagogik, Katechetik, Kerygmatik und Liturgik, 1966 – 1977 Direktor des Religionspädagogischen Instituts Graz und 1968 – 1976 auch Mitglied des Leitungsteams des Priesterseminars Graz, 1972 – 1985 prov. Leiter bzw. Direktor der Religionspädagogischen Akademie Graz, 1973 Ernennung zum ao. Univ.-Prof., 1983 Gründung des Instituts für Integrative Gestaltpädagogik und Seelsorge (IIGS), 1991 – 2008 Seelsorgliche Aushilfe an der Stationskaplanei Hönigtal, 1996 Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Vereine für Integrative Gestaltpädagogik und heilende Seelsorge, 2012 Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaft und Künste; seit 1. August 1985 emeritiert; wohnhaft Graz.